Tanzende Feuermenschen, Drachen und Possenreißer

14.11.2017
<span class="news-image-bildtext">St. Wendeler Weihnachtsmarkt & Mittelaltermarkt</span> / <span class="news-image-fotograf">Foto: &copy; Kreisstadt St. Wendel</span>
St. Wendeler Weihnachtsmarkt & Mittelaltermarkt / Foto: © Kreisstadt St. Wendel

Das Programm des St. Wendeler Weihnachtsmarkt & Mittelaltermarkt 2017 gleicht einem wahr gewordenen Weihnachtsmärchen

Abseits von Einkaufsstress und Adventsrummel lockt der Weihnachtsmarkt vom 9. bis 17. Dezember mit ausgefallenem Kunsthandwerk, kreativen Bastelarbeiten und regionalen Delikatessen. Selbst Adventsmuffel können sich der Vorweihnachtsstimmung schwerlich entziehen. An mehr als 160 liebevoll herausgeputzten Weihnachtshäuschen findet sich mit Sicherheit das ein oder andere originelle Geschenk für das anstehende Fest. Das ist natürlich längst nicht alles. Der Weihnachtsmarkt bietet noch viel mehr Sehenswertes.

Geschichte zum Anfassen auf dem Mittelaltermarkt
Atmosphäre pur bei mittelalterlichem Mummenschanz. Händler in historischen Gewändern bieten ihre Waren feil, Handwerksleut’ demonstrieren anschaulich alte Handwerkskunst und jeden Tag faszinieren Spielleute ihr Publikum auf der Bühne und in den Gassen. Mit ihren überraschenden Tricks und wunderbaren Improvisationen wickeln sie ihr Publikum galant um den Finger. Mimik, Magie und viel Situationskomik zum Gucken, Verweilen und Spaß haben. Die Weisen aus dem Morgenland lagern mit ihren Kamelen im Stall zu Bethlehem und sammeln neue Kräfte für die tägliche Parade durch die Stadt. Wieder am Lagerplatz angekommen wird in bunten Szenen die Weihnachtsgeschichte aufgeführt.

Fangdorn, ein imposantes Fabelwesen
Über diese herrliche Kulisse wacht Fangdorn, der letzte lebende Drache. Er ist zehn Meter lang und drei Meter hoch und obwohl er sich blitzschnell drehen kann, mit den Augen zwinkert, Rauch aus Maul und Nüstern bläst, unglaublich laut brüllt und sogar meterlange Flammen speit, mag er Kinder sehr gerne und freut sich, wenn sie ihn streicheln und füttern. Als Verteidiger des goldenen Schatzes trifft er auf Feen, Elfen, Zwerge, Faune und andere Gestalten aus der Welt der Phantasie

Mitmachen ist gefragt
Für große und besonders auch für kleine Leute gibt es die verschiedensten Aktionen - und das umsonst. Begeistert sind die Besucher mit dabei, wenn sie etwa eines der mittelalterlichen Handwerke ausprobieren oder sich im Seilziehen, Bogenschießen oder Speerwerfen üben dürfen.

Großes Feuerspektakel
Jeden Abend erscheinen die Feuermenschen auf dem Markt und umgarnen die Besucher. Sie wirbeln Fackeln und Feuerseile durch die Lüfte und malen Feuerbilder in die Kulisse der entflammten Nacht. Diese eindrucksvolle Musikfeuertanzshow ist ein schaurig schöner Mix aus Feuerartistik, Tanz und Pyroeffekten.

Erlebnis Zwergenwald
Die Bewohner der liebevoll herausgeputzten Zwergenhäuser sind 30 Zentimeter klein und doch die großen Stars des St. Wendeler Weihnachtsmarktes. Diese liebevoll geschnitzten und gekleideten Winzlinge lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Hier fühlen sich auch Erwachsene ganz schnell wieder in ihre eigene Kinderzeit versetzt. Zweihundert zipfelbemützte, quicklebendige Kerlchen bewegen sich, hämmern und hobeln, feiern im Dorfgasthaus oder gehen zur Jagd.

Ein SchauSpiel für Groß und Klein
Unvergesslich bleibt auch das Erlebnis, dem Nikolaus persönlich zu begegnen. Mit seinen Rentieren Rudolf und Malenki macht er Rast in St. Wendel und sorgt für leuchtende Kinderaugen. Denn die kleinen Besucher dürfen sich zu ihm auf den Schlitten setzen und ihm ihre Weihnachtswünsche anvertrauen – „himmlische“ Antwort garantiert.   Damit ist aber immer noch nicht Schluss mit den Besonderheiten, die der Markt zu bieten hat. Weitere gute Gründe, sich in der Adventszeit auf den Weg nach St. Wendel zu machen: Riesige Weihnachtspyramide, mannshohe Nussknacker, große Krippenausstellung, Rodelbahn mit echtem Alpenschnee und mehr.

Quelle: Kreisstadt St. Wendel