Meditative Ruhe beim Winterwandern in Osttirol

18.12.2018
Dolomiten Weissteinalm Armin Zlöbl Best of Winter
Dolomiten Weissteinalm / Foto: © Armin Zlöbl / Best of Winter

Kartitsch in Osttirol ist seit 2018 das erste Winterwanderdorf Österreichs. Gelegen in einem der schönsten Hochtäler der Alpen, erfüllt das idyllische Bergsteigerdorf die Sehnsucht nach naturnahen Wintererlebnissen. Meditative Ruhe im verschneiten Winterwald, nur unterbrochen vom Knirschen der Schritte im Schnee oder dem gelegentlichen Ruf eines Waldtieres. Der eigene Atem in der klaren Winterluft gibt den Rhythmus vor. Das atemberaubende Bergpanorama lässt die Anstrengung mühelos erscheinen. Winterwandern entschleunigt, durch aktive Regeneration im Einklang mit der Natur werden Geist und Körper wieder eins. Das authentische Bergdorf Kartitsch auf 1.356m im Osttiroler Gailtal ist die optimale Basis für Winterwanderungen.

Dank seiner speziellen Lage kann Osttirol Sonne und Schnee satt bieten und ist auch das ideale Winterausflugsziel für Skitourengeher, Schneeschuhgänger, Langläufer. Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und den 32 Gemeinden mit ihrem urtirolerischen Charme gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Dank der speziellen Lage, abgeschirmt durch die zahlreichen Dreitausender im Norden, verzeichnet die Region die meisten Sonnenstunden in ganz Österreich. Und während am Alpennordrand oft noch händeringend auf den Schnee gewartet ist, liegt hier bereits meterhoher Schnee. Die besten Voraussetzungen also für einen Winterurlaub.

Wer sich gern aus eigener Kraft, ohne die Unterstützung von Ski- und Sessellift, im Schnee bewegt, findet in Osttirol zahlreiche Tourenmöglichkeiten und Angebote. Langläufer werden die 400 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgeraden zu schätzen wissen. Mit der „Trans Dolomiti“ bietet Osttirol seinen Gästen ein im Alpenraum einzigartiges Erlebnis: Gepäckfreies Loipenwandern vom Osttirol Hochpustertal bis nach Toblach in Südtirol mit einzigartigem Dolomitenblick. Danach geht es durch das Höhlensteintal mit Blick auf die Drei Zinnen bis Cortina d'Ampezzo. Das Gepäck wird dabei individuell zu den Übernachtungsorten transportiert.

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Winter in Osttirol / Foto: © Willi Seebacher / Best of Winter

Schneeschuh- und Skitourengeher haben die unbeschreibliche Auswahl von 1.500 Quadratkilometern unberührter, winterlicher Natur – allein 266 Dreitausender warten in Osttirol auf Gipfelstürmer. Steve House, der wohl beste Höhenbergsteiger unserer Zeit, kennt die Region seit seinen Studientagen und hat hier schon viele Skitouren gemacht. Die besten zehn, alle zwischen 800 und 1.000 Höhenmetern, hat er für Gleichgesinnte im „House Touren Booklet“ auf 44 Seiten beschrieben. Den Link zum Gratis-Download gibt es hier: www.osttirol.com/fileadmin/bilder/PDF_s/Skitourenbooklet_web.pdf

Wer gern mal etwas Neues ausprobieren möchte, kann sich beispielsweise von einem Nationalpark-Ranger auf Schneeschuhen durch die Landschaft führen lassen – auch nachts, bei den stattfindenden Vollmond-Schneeschuhtour. Oder er bzw. sie schwingt einmal die Eispickel beim Schnupper-Eisklettern im Tauerntal, angeleitet von den Osttiroler Berg- und Skiführern. Wer nach so vielen Abenteuern im Schnee ein wenig ausspannen möchte, kann sich selbstverständlich auch in zahlreichen Wellness- und Gastronomiebetrieben verwöhnen lassen.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.best-of-winter.com/de/best-of-winter/osttirol

Quelle: Best of Winter

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